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  4. Juni 2009

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151 / Juni 1969
Ritter Runkels große Stunde
Vor 50 Jahren

Heft 151
Heft 151
Ritter Runkels Streitmacht hat die Burg des Kuckucksbergers, die bereits von dessen Leuten verlassen wurde, eingenommen. Bei der Suche nach dem Grafen hat schließlich Digedag seine lange Nase vorn und überwältigt ihn mit Hilfe eines aus einer Eisernen Jungfrau entwickelten Käfigs.
Zur gleichen Zeit trifft der Landesfürst Herzog Eberhard der Beleibte von Schnorrershausen auf der Burg ein. Er wollte den Kuckucksberger erneut anpumpen, doch die neue Lage kommt ihm sehr gelegen, da er nun seine Schulden nicht zurückzahlen muss. Der Herzog lädt die Rübensteiner und die Möhrenfelder auf sein Schloss ein; dort wird Runkel die Grafenwürde verliehen. Die Digedags werden zu Rittern geschlagen, dann verabschieden sie sich von den Rübensteinern und ziehen weiter in die Welt.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Ritter Runkels große Stunde” (Runkelserie Band 10) und in der Reprintmappe XIII
  • dieses Heft beendet die längste Serie des MOSAIK
  • Ritterregeln:
    „Wer gern mit bloßem Tand sich schmückt, der ist von Fürstenhuld entzückt.
    Doch alle Ehren sind umsunst, genießt er nicht des Volkes Gunst.” –
    „Ein Ritter, wird er einmal Graf, folgt seinem Fürst besonders brav!”
  • Abschiedsspruch der Digedags: „Wenn wir euch Rübensteiner auch verflachsen, ihr seid uns doch ans Herz gewachsen!”
  • in der Folterkammer schlägt Digedag vor, diese später einmal als Museum zu nutzen
  • auf der Rückseite wird das Abenteuerbuch der Digedags erwähnt: „Wieder werden die Digedags im Buch ihres abenteuerlichen Lebens blättern und ein Kapitel aufschlagen, das sie in einer neuen Welt erlebten.”