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  4. Dezember 2008

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145 / Dezember 1968
Ritter Runkels Heimkehr
Vor 50 Jahren

Heft 145
Heft 145
Mit einigen Erinnerungen an die abenteuerliche Rückreise treffen Runkel und die Digedags in heimatlichen Gefilden ein. Da Digedag ein Fässchen Wein verloren hat, mit dem sie den ersten Einheimischen begrüßen wollten, reiten die Digedags noch einmal zurück. Runkel, der schon vorauseilt, wird in der Teufelsschlucht vom Grafen von Kuckucksberg gefangen genommen. Die goldene Rüstung animiert den Raubritter, damit um die Braut des Rübensteiners, Adelaide von Möhrenfeld, zu werben.
Die Digedags, durch Türkenschreck und Runkels Turban auf eine Spur gebracht, finden einen geheimen Zugang über den Burgbrunnen zur Kuckucksburg. So gelingt es ihnen, Ritter Runkel und einen weiteren Gefangenen zu befreien. Dann reiten sie erst einmal zur Burg Rübenstein, um die Bestrafung des räuberischen Grafen zu planen.
Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Wiedersehen mit Digedag” (Runkelserie Band 9) und in der Reprintmappe XIII
  • die Rückreise aus dem Orient wird sehr abgekürzt geschildert: die Verfolgung durch Räuber in Kurdistan, wobei sie durch eine einstürzende Brücke gerettet wurden; das durch einen Bremsenstich scheuende Pferd Runkels, das mit der kostbaren Last fast verloren war und durch kappadokische Bauern eingefangen wurde; das Wiedersehen mit Suleika, Janos, dem Emir und natürlich Türkenschreck; der Überfall durch Seeräuber an der griechischen Küste, dem sie nur dank der Durchfahrt zwischen zwei engstehenden Klippen entgingen
  • der Kuckucksberger hat eine eigene Meinung zur Rittertradition: „Ritterregeln, Zweikampf - hahaha! Wer kümmert sich denn heute noch um so was! Dummes Zeug - längst veraltet!”
  • die Digedags glauben, Runkel habe seinen Turban absichtlich in den Fluss geworfen, um ihnen ein Zeichen zu geben, doch da haben sie seine Intelligenz überschätzt