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  6. November 2008

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144 / November 1968
Die Schenke im Paradiestal
Vor 50 Jahren


Heft 144
Heft 144
Im Wüstenschloss finden die Polizisten des Statthalters nur wertloses Zeug, der Serdar ist mit einem Paket kurz zuvor entkommen, wobei er einen Fetzen seines Kaftans verliert. Dig und Dag können Digedag befreien und entdecken zu ihrer Überraschung auch Runkel, der dem Serdar ebenfalls in die Falle gegangen war. Gemeinsam reiten sie zur Schenke im Paradiestal, wo der Wirt und der Serdar eben ihre Beute beiseite schaffen wollen. Dig, der Hilfe holen will, trifft Prinz Gazan und dessen Leute, die bereits unterwegs sind, weil die Polizisten die Anführer der Räuber entkommen ließen. Nun werden die Gauner gefangen. Digedag und der wegen des Verlusts der goldenen Rüstung verzweifelte Runkel bekommen ihre Wertsachen wieder. Als Gazan das Foto der Prinzessin Cocatschin sieht, für die Digedag einen Bräutigam suchen sollte, ist auch dieser Auftrag erfüllt.
Digedag quittiert seinen Dienst, und gemeinsam begleiten die Digedags Ritter Runkel zurück nach Hause.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Wiedersehen mit Digedag” (Runkelserie Band 9) und in der Reprintmappe XII
  • Ritterregel: „Für Ritter an des Abgrunds Rande ist die Vorsicht keine Schande!”
  • als der gefesselte Runkel gefunden wird, meint Dig: „Unglaublich! Das ist ja Runkel! Wie kommt denn dieser Unglücksmensch hierher? Man darf ihn doch keinen Tag allein lassen!”
  • auf der Heftrückseite stellt sich Runkel den triumphalen Empfang im Rübensteiner Land vor